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Funktionsweise eines vServers und dessen Verwendung im anspruchsvollen Umfeld

13. August 2010

Lieber Leser

Heutzutage gibt es ein großes Angebot von anspruchsvollen Servern - zu den beispielsweise auch die vServer zählen -  doch sind keineswegs alle Typen von Servern für gleichen Aufgaben entwickelt worden

Dabei gilt es zunächst einmal zu klären worum es sich bei einem vServer handelt.

Ersteinmal stell der Begriff nur eine Abkürzung für den Ausdruck des “virtuellen Servers” dar.

Bei diesem handelt es sich um Server die als virtuelle Maschinen über  die Fähigkeit verfügen mit gleichartigen vServern zusammenzuarbeiten. Ermöglicht wird dies durch den Umstand, dass mehrere vServer auf demselben Host laufen können.

Somit stellen vServer selbst lediglich eine bestimmte Form von Server-Software-Anwendungen dar, welche im Rahmen von parallel ablaufenden Software-Prozessen die virtuelle Umgebung des jeweiligen Serverangebots generieren. Die gemeinsame Grundlage ist hierbei die Hardware des vServer Hosts.

Bei der der Verwaltung eines vServer Hosts werden praktisch immer mehrere vServer zur gleichen Zeit genutzt. Diese übernehmen die Aufgaben eines konventionellen Root Servers.

Genau wie bei diesen ist es jeweils unterschiedlichen Systemverwaltern möglich, die Kapazitäten ihres vServers nach eigenen Vorstellungen zu nutzen.

Aus diesem Grund ist es notwendig, dass jeder der einzelnen V-Server über eine getrennte und, unique IP-Adresse, sowie einen entsprechenden vollständigen administrativen root-Zugang verfügt,  welcher ausschließlich dem betreffenden Systemverwalter zugänglich ist.

durch die Verwendung  des server-eignen Webinterfaces ist der Betreiber des vServer Hosts dazu in der Lage auf den verschiedenen vServern verschiedene auf GNU/Linux basierende Betriebssysteme parallel zu installieren, zu konfigurieren und zu betreiben.

Aufgrund seiner vielfältigen Möglichkeiten ist die Idee der vServer auch in besonderem Maße im professionellen Einsatz innerhalb von Unternehmen, sowie bei Rechenzentren populär.

Interessantes zur Struktur von vServern

13. August 2010

Lieber Leser

Das Prinzip der vServer ist längst nicht mehr nur firmenseitig im Einsatz, auch wenn Unternehmen nach wie vor vServer nutzen.

Dies waren lange Zeit über auch die einzigen Orte an denen vServer eingesetzt werden konnten da anfänglich entsprechend leistungsfähige PC-Hardware zur Einrichtung eines Hosts auf Personal-Computer Basis nicht existierte. Mittlerweile ist die Bereitstellung von Hostingmöglichkeiten auf vServern bereits eine Standardoption bei der Wahl eines entsprechenden Anbieters.

Es kann also sicher nicht schaden, sich einmal mit der dahinter stehenden Technologie eines vServers zu befassen.

Aufbau und Funktion eines VServers

Unter einem virtuellen Server (vServer) versteht man eine Reihe von virtuellen Maschinen, welche sich eine gemeinsame Hardwaregrundlage (den vServer-Host) teilen.

Wie bereits deutlich geworden sein sollte, handelt es sich bei dem vServer-Host somit um die einzige Hardwarekomponente des vServer-Angebots

Auf der Hardware des vServer Hosts werden stets mehrere vServer parallel betrieben, die selbst wie konventionelle Rootserver funktionieren und genau wie jene von jeweils unabhängigen und voneinander getrennten Systemverwaltern unterschiedlich genutzt werden. Deshalb ist jedem einzelnen V-Server eine individuelle IP-Adresse zugeordnet. Auch ein Zugang als root der nur dem jeweiligen Systemverwalter zugänglich ist.

Bereits diese kurzen Ausführungen sollten gezeigt haben, dass die vServer trotz ihrer historisch gesehen relativ kurzen Geschichte, immer noch eine durchaus innovative Rolle spielen.

Bei Interesse am Leasing eines zeitgemäßen vServers verweise ich Sie natürlich hiermit gerne an das Webhosting-Unternehmen Ihrer Wahl.

Virtuelle Server– die preiswerte Alternative

13. August 2010

Hat man sich eine gute Domain gekauft und möchte seine Website online stellen, dann benötigt man einen zentralen PC, wo sie zur Verfügung gestellt werden kann. Heute kann man sich entscheiden zwischen einem echten Server, bei dem man real einen separaten PC gegen ein monatliches Entgelt nutzen kann, und einem vServer, wo sich zahlreiche Interessenten die Kapazitäten eines Hardwaremoduls teilen. Ein vServer ist meistens preiswerter.

Welche Aspekte sollte man berücksichtigen, wenn man sich aus der großen Zahl von Offerten zum vServer das Optimale aussuchen will? Zusätzlich zu den Nutzungsgebühren spielen die Eckdaten der Systeme eine wichtige Rolle. Natürlich sollte man auf die Prozessorleistung schauen. Moderne vServer arbeiten mit aus mehreren Kernen bestehenden Prozessoren. Auch die zur Verfügung stehende RAM sollte nicht großzügig ausgelegt sein, denn er ist ein Indiz für die zu erwartenden Ladezeiten. Großen Wert sollte man auch auf eine feste IP Adresse legen.

Eine weitere Entscheidung ist beim Betriebssystem zu treffen. Gewählt werden kann meist zwischen Windows und Linux. Das Open Source System Linux wird bevorzugt, bei dem man sich ein wenig mit der Programmierung auskennen muss. Es lässt sich sehr gut auf die Wünsche des Nutzers optimieren. Unterschiedliche Panels geben die Möglichkeit, sein bevorzugtes System zur Administration des Servers zu wählen.

Möchte man auf einem vServer sensible Datensätze mit den Usern der Homepage austauschen, sollte unbedingt ein SSL Zertifikat mit enthalten sein. Verschiedene Datenbanksysteme sind nutzbar. Als günstig erweist es sich, wenn der vServer möglichst viele Programmiersprachen kennt und zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit der Homepage Marketing Tools genutzt werden können.

Ein Aspekt der Bewertung für einen vServer stellt das Mailsystem dar. Das fängt an bei der Mailadressen Anzahl und setzt sich über die Speicherkapazität fort, der pro E- Mail Adresse bereit gestellt wird. Schutz gegen Spam und Pishing sollten an dieser Stelle Normalität sein und man sollte auch auf die vertraglich zugesicherte Erreichbarkeit des Servers schauen.



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